r/buecher 2h ago

Was lest ihr gerade Was liest du gerade?

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Hallo liebe Bücherwürmer und Leseratten!

Nehmt euch einen Tee und erzählt uns, was ihr gerade lest. Den neuen Thriller, der euch die Haare zu berge stehen lässt? Eine romantische Liebesgeschichte, die euch zu Tränen rührt? Vielleicht einen Klassiker, den ihr schon immer mal lesen wolltet? Was gefällt euch daran & was nicht?


r/buecher 10d ago

Literatur-News Selbstpromotions-Samstag

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Liebe Lesenende, Hier ist der Platz für angehende Autor:innen, App-Werkler:innen und Verleger:innen ihre Werke zu bewerben. Die Kommentare sind im Contest-Mode, das heißt, sie werden in zufälliger Reihenfolge angezzeigt, damit alles Fair bleibt.Damit das funktioniert, bleiben ein paar Regeln, die zu beachten sind:

  1. Werbung für externe Lesechats über Whatsapp und Discord etc. bleiben verboten. Andere Subreddits, die mit uns kooperieren wollen können uns gern eine Modmail schreiben!
  2. Umfragen, vor allem welche zu Marktforschungszwecken bleiben weiterhin verboten. Wenn du für die Uni eine Umfrage durchführen möchtest und diese thematisch zu uns passt, kontaktiere uns bitte per Modmail.
  3. Damit nicht immer die drei gleichen Produkte beworben werden, darf jedes Produkt nur einmal im Quartal beworben werden.
  4. Eigenwerbung ist an allen anderen Plätzen im Subreddit nun untersagt. Das heißt auch in Threads, in denen nach Empfehlungen gefragt werden. Was okay ist: Euren Kommentar im Self-Promo-Faden verlinken, sollte dieser passen.

r/buecher 1h ago

Diskussion Der Zauberberg war furchtbar

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Der Zauberberg von Mann war das anspruchsvollste Buch das ich bisher gelesen habe.

Es gab viele Passagen in denen ich komplett verwirrt war und genervt war. Trotz allem ist der Zauberberg bezwungen. Ich finde bezwungen ist hier auch das richtige Wort.

Die Geisterbeschwörung zum Schluss. Was war das denn? Ist Hans verrückt und oder auf Tabletten? Hab ich nicht verstanden was hier zum Ausdruck kommt.

Direkt im Anschluss nachdem ich fertig war hab ich eine Diskussion auf YT angeschaut zum Thema wie Aktuell ist der Zauberberg. Ich war überrascht und auch fasziniert welche Deutungen sich dahinter verstecken.

Ich würde mir wünschen von euch zu erfahren was euch an dem Zauberberg so fasziniert und wie ihr ihn erlebt habt.

Was steckt unter der Oberfläche?


r/buecher 12m ago

Empfehlung erbeten Sollte ich den Buddenbrooks lesen?

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Ich bin fast durch mit Anna Karenina und würde gerne was ähnliches aus der deutschen klassischen Literatur lesen. Vom Thomas Mann hab ich bis jetzt nur ein tod in venedig gelesen und fands sowohl inhaltlich als auch stilistisch grausam, deswegen frag ich ob ich Thomas Mann noch ne Chance geben sollte. Ich hab gehört Mann war inspiriert von Tolstoi und deswegen hab ich da mehr Hoffnung. Was denkt ihr?


r/buecher 13m ago

Hörbücher als CD/MP3

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Hallo liebe Reddit-Gemeinde,

ich höre seit einiger Weile gerne Hörbücher und habe auch schon alle Streaming-Anbieter durch. Leider finde ich die meisten Angebote recht teuer, nicht wegen des mangelnden Angebotes, sondern weil ich für ein Hörbuch gut ung gerne mal 2 Monate benötige. Daher würde ich mir gerne ganz klassisch die Hörbücher wieder als CD oder MP3-Download zulegen, damit ich sie auch auf meinen Mp3 Player ziehen kann (dann hat man nicht immer das Handy in der Hand und wird nicht so schnell abgelenkt 😅).

Meine Frage: Hat jemand eine Empfehlung, ob es noch Seiten abgesehen vom normalen Buchhandel gibt, die Hörbücher relativ günstig oder sogar kostenlos als Download anbieten? Genre wäre mir erstmal egal, ich höre so ziemlich alles ☺️


r/buecher 23h ago

Fotos Taschen Verlag

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Ich sammle Taschens Bücher und freue mich immer über den jährlichen Sale, letztes Jahr ist es das obige Buch geworden für 30 Euro, dieses Jahr gab's das https://www.taschen.com/de/books/art/49901/japanese-woodblock-prints/ für 60. Wegen Buchpreisbindung sind es offiziell Austellungstücke aber eigentlich ist es Neuware, ein- oder zweimal vielleicht B-Ware und ich finde selbst den Listenpreis ziemlich günstig für die Ausstattung, über die Sujets kann man streiten aber außer ein paar Sachen von Prestel und Phaidon hab ich noch nichts vergleichbares gefunden. Würde mich schon interessieren wie sie die Preise halten die kleinen Bände sind in China gedruckt aber die aufwändigen Sachen alle in Italien. Mein Lieblingsband außerhalb des Taschen Verlags ist leider "Printed in PRC" https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1066708194

Im Zuge der Insolvenz Berichterstattung hab ich auch im Steidl Verlag mal wieder reingeschaut aber da spricht nicht wenig an weil die Themen doch arg speziell sind...


r/buecher 10h ago

Diskussion Wer will ein Buch mit mir lesen und sich dann per DM darüber unterhalten?

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r/buecher 13h ago

Literatur zur Tschechoslowakei

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Hallo meine Lieben,

ich suche deutschsprachige Bücher zur Tschechoslowakei, va zum Prager Frühling und der Samtenen Revolution.

Sachbücher, aber auch Romane, die die Umstände bzw. die Stimmung gut vermitteln

Lg


r/buecher 1d ago

Interessant Nele Neuhaus Alles wird Asche Pseudo-Farbschnitt

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Ich habe für meine Bücherei den neuen Titel von Nele Neuhaus gekauft, und habe mich am Freitag sehr über die Buchgestaltung gewundert.

Aufgrund der Verlagsfotos, Buchhandel usw war ich der Meinung, daß Buch habe einen Farbschnitt. Aber das ist bloß ein bunt bedrucktes Papier, das ganz hinten im Buch eingefügt und dann um den Buchblock gefaltet wurde.

Vielleicht kann das ja jemand aus der Verlagsbranche beantworten: Warum macht man sowas? Ist der Farbschnitt wirklich so viel teurer? Und mussten diese Seiten händisch gefaltet werden oder kann das eine Maschine?


r/buecher 11h ago

Eschbach, Quest: Was hat Smeeths Vater eigentlich mit den Zwölf gemacht? Spoiler

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Hallo zusammen,

ich hab in den letzten zwei Jahren ziemlich viel Eschbach nachgeholt, inzwischen eigentlich alles außer den Jugendromanen, Perry Rhodan und den Drei Fragezeichen. Die Haarteppichknüpfer und Eines Menschen Flügel hatte ich schon länger durch, Quest aber ausgerechnet erst jetzt. Und erst dabei hab ich überhaupt kapiert, dass die drei im selben Universum spielen.

Seit ich mit Quest fertig bin, häng ich an der Geschichte von Smeeth und den Zwölf fest. Zuerst wars nur die Frage, was sein Vater eigentlich getan haben könnte. Dann kamen die sechs Frauen und die Zwillinge dazu, irgendwann Mythologie, Kosmologie und ein Haufen Stellen aus dem Buch. Ich hab das ganze auch längere Zeit mit einer KI hin und her diskutiert, hauptsächlich um die Gedanken auseinanderzuhalten und zu schauen, wo die Theorie sich selbst widerspricht. Mittlerweile ist daraus etwas entstanden, das ich zumindest nicht mehr völlig bescheuert finde.

Die Legende erzählt von einem Mann, der eine furchtbare Tat begeht und sich dadurch das Geheimnis der Unsterblichkeit verschafft. Er hat sechs Frauen, jede bekommt Zwillinge, und zwar jedes Mal einen Jungen und ein Mädchen. Zwölf Kinder insgesamt, sechs Männer und sechs Frauen. Die Kinder wachsen heran und werden erwachsen, altern danach aber nicht mehr.

Smeeth bestätigt später, dass der wesentliche Teil davon stimmt. Sein Vater habe etwas „für uns“ getan, das die Existenz unwiderruflich und für alle Zeiten aus dem Gleichgewicht gebracht habe. Nicht einmal der Tod Smeeths und aller seiner Geschwister könnte es wieder ungeschehen machen. Und es darf nie wieder getan werden, weshalb alle, die wissen wie es funktioniert, darüber schweigen.

Dabei ist Smeeth gar nicht unsterblich in dem Sinn, dass er nicht sterben könnte. Seine Lebenslinie kann durch Gewalt beendet werden. Über seine Zwillingsschwester Laasve, zu der er seit Jahrtausenden keinen Kontakt mehr hat, sagt er sogar, er wisse nicht einmal, ob sie noch lebt.

Was bei ihm fehlt, ist der natürliche Tod.

Smeeth beschreibt das später selber viel besser, als man es von außen könnte. Er hatte eine Kindheit und eine Jugend, aber er wird niemals ein Alter haben. Sein Leben sei kein Zyklus wie anderes Leben, sondern eine Asymptote, eine endlose Linie, die nur durch Gewalt beendet werden kann.

Seitdem denk ich weniger über „Unsterblichkeit“ nach als über Endlichkeit.

Ein normales menschliches Leben hat einen Anfang und ein Ende. Bei Smeeth ist der Anfang völlig normal vorhanden, nur das Ende kommt nicht mehr von selbst. Sein Vater hätte dann nicht den Tod als solchen abgeschafft. Er hätte dem Leben seine natürliche Begrenzung genommen.

Und da komm ich zur Kosmologie.

Ein zyklisches Universum würde ebenfalls entstehen, sich ausdehnen und irgendwann wieder zusammenfallen. Danach könnte ein neuer Zyklus beginnen. Expansion und Kontraktion, Entstehen und Vergehen. Das einzelne Universum wäre endlich, der Vorgang könnte sich immer wiederholen.

Unser reales Universum scheint sich anders zu verhalten. Seine Expansion beschleunigt sich, vermutlich durch das, was wir vorläufig dunkle Energie nennen. Bleibt diese Entwicklung dauerhaft so, gibt es keinen späteren Big Crunch: Das Universum hat einen Anfang, dehnt sich aber immer weiter aus. Was dunkle Energie genau ist, wissen wir bis heute nicht; eine mögliche Beschreibung ist eine positive Vakuumenergie bzw. kosmologische Konstante.

Und genau an der Stelle ist mir Smeeths „Asymptote“ nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Sein Leben und so ein Universum hätten dieselbe Form.

Beide entstehen. Beide entwickeln sich. Aber aus ihrem eigenen Verlauf heraus kommt kein Ende mehr.

Ich meine damit nicht, dass Smeeths Vater in unserer realen Kosmologie irgendwann vor ein paar zehntausend Jahren die dunkle Energie eingeschaltet hat. Das geht zeitlich schon nicht auf. Eher anders herum: Was, wenn Eschbach mit dem „Gleichgewicht der Existenz“ an eine noch tiefere Regel denkt, die überhaupt dafür sorgt, dass Entstehen und Vergehen zusammengehören? Der Vater findet einen Weg, diese Regel an einer Stelle zu brechen. Die beschleunigte, nicht mehr umkehrende Expansion wäre dann ein gutes Bild dafür, was so ein Bruch kosmologisch bedeutet.

Das passt auch zu Smeeths Antwort auf die Frage, wie fundamental die Tat gewesen sei. Als Vergleich werden eine Änderung der Gravitationskonstante oder der Kräfte genannt, die Materie zusammenhalten. Sein Vater habe etwas getan, das noch tiefer ging. Also nicht nur eine andere Zahl in den Naturgesetzen, sondern möglicherweise etwas an der Ordnung, innerhalb derer diese Gesetze überhaupt wirken.

Dann stellt sich natürlich die Frage, wie ein ganz normaler Mensch sowas schaffen soll.

Ich glaube nicht, dass er das Universum irgendwie mit eigener Kraft umgebaut haben müsste. Wenn ein System in einem metastabilen Zustand steckt, kann ein kleiner Eingriff reichen, um einen Phasenübergang auszulösen. Derjenige, der den Vorgang startet, liefert nicht die Energie für alles, was danach passiert. Er muss nur wissen, wo der empfindliche Punkt liegt.

Zu Smeeths Geschichte würde das sogar ganz gut passen: Das Wissen allein ist gefährlich. Es darf „nirgends und niemals“ wieder getan werden. Der Vater scheint also keinen einmaligen Zauber beherrscht zu haben, sondern etwas entdeckt zu haben, das grundsätzlich auch ein anderer wiederholen könnte.

Und damit lande ich wieder bei den sechs Frauen.

Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass der Vater zuerst zwölf normale Kinder hatte und sie später irgendwie unsterblich gemacht hat. Smeeth spricht einmal vom „Erbe meines Vaters und meiner Geburt“. Auch die Legende setzt die Tat, das Geheimnis der Unsterblichkeit und die sechs Zwillingsgeburten unmittelbar hintereinander.

Vielleicht waren die Kinder nicht die Folge eines kosmischen Experiments. Vielleicht waren sie der Grund dafür.

Der Vater wollte Menschen hervorbringen, deren Lebenslinie keinen natürlichen Endpunkt mehr hat. Nur lässt die bestehende Ordnung so etwas gar nicht zu. Wenn Endlichkeit keine bloß biologische Eigenschaft ist, sondern etwas Grundsätzliches, dann kann man sie nicht einfach aus einem Gen herausschneiden. Man muss die Bedingung verändern, unter der diese Menschen überhaupt entstehen.

Damit würde auch verständlicher, warum die Geburt wichtig ist. Die Zwölf wurden nicht nachträglich verändert. Sie wurden bereits als Ausnahmen von der bisherigen Ordnung geboren.

Warum dazu sechs verschiedene Frauen, sechs Zwillingsgeburten und jedes Mal genau ein Mann und eine Frau nötig sind, weiß ich nicht. Aber gerade diese Genauigkeit macht mich misstrauisch. Es sind keine zwölf zufälligen Kinder, sondern sechs vollständige Gegenpaare.

Und hier kommt meine ursprüngliche Idee vom verlorenen Gleichgewicht wieder rein.

Die Zwölf selbst sind fast übertrieben ausgeglichen gebaut:

sechs männlich, sechs weiblich, immer paarweise geboren.

Vielleicht konnte der Vater zwölf Ausnahmen von der Endlichkeit nur erschaffen, indem er sie innerhalb seines Experiments vollkommen ausbalancierte. Die Rechnung geht bei den Kindern auf, aber dafür kippt etwas außerhalb von ihnen. Das Gleichgewicht, von dem Smeeth spricht, fehlt anschließend in der Existenz selbst.

Ob Eschbach dabei tatsächlich bestimmte alte Vorstellungen im Kopf hatte, weiß ich natürlich nicht. Aber ein paar Parallelen sind schon seltsam genug, dass ich sie nicht ganz ignorieren kann.

Im Sefer Jetzirah wird der Raum über sechs Richtungen geordnet: oben und unten, Osten und Westen, Norden und Süden. Daneben gibt es zwölf „diagonale Grenzen“ der Welt, die sich immer weiter bis in die Ewigkeit erstrecken. In einer Fassung werden die entsprechenden Zwölferordnungen außerdem ausdrücklich „männlich und weiblich“ beschrieben. Ich will daraus keinen versteckten Kabbala-Schlüssel für Quest basteln, aber sechs, daraus zwölf, Grenzen der Welt und männlich/weiblich ist zumindest eine ziemlich interessante Nachbarschaft zu Smeeths Familienkonstruktion.

Bei Yama und Yami wirds auf eine andere Art interessant. Die beiden sind in der vedischen Mythologie Bruder und Schwester, ein Zwillingspaar. Yama ist mit dem ersten menschlichen Tod verbunden und wird später zum Herrscher über das Totenreich. Da steckt also ausgerechnet in einem männlich-weiblichen Zwillingspaar die Frage, wie Tod überhaupt Teil der menschlichen Ordnung wird.

Und dann Castor und Pollux. Castor ist sterblich, Pollux unsterblich. Als Castor stirbt, will Pollux nicht ohne ihn weiterleben und teilt schließlich seine Unsterblichkeit mit seinem Bruder. Je nach Überlieferung wechseln die beiden zwischen den Bereichen der Lebenden, der Toten bzw. der Götter. Das ist keine Vorlage für Quest, aber der Gedanke, dass Sterblichkeit und Unsterblichkeit bei Zwillingen kein rein individuelles Merkmal sein müssen, sondern zwischen einem Paar geteilt werden können, passt schon ziemlich gut zu der Frage, warum Eschbach aus seinen zwölf Unsterblichen sechs Zwillingspaare macht.

Noch merkwürdiger wird es durch den Sternenkaiser.

Smeeth sagt ausdrücklich, dass er selbst nicht genau weiß, weshalb der Kaiser sie jagt. Es heiße aber, er habe einen Weg gefunden, ihnen ihre Unsterblichkeit zu „rauben“. Erst wenn er alle zwölf gefunden und getötet hat, werde er selbst unsterblich.

Warum alle zwölf?

Wenn zwölf Geschwister einfach unabhängig voneinander dieselbe Mutation hätten, müsste Smeeth reichen. Offenbar tut er das nicht.

Wenn die Zwölf dagegen zusammen die vollständige Konstruktion darstellen, die ihr Vater damals geschaffen hat, würde „alle zwölf“ zumindest Sinn ergeben. Der Sternenkaiser bräuchte dann nicht zwölf Portionen Unsterblichkeit, sondern den ganzen ursprünglichen Satz, um den Zustand auf sich selbst zu übertragen.

Nur steckt da gleich das nächste Problem drin: Smeeth weiß nicht einmal, ob Laasve noch lebt.

Falls sie längst gewaltsam gestorben ist, könnte der Plan des Sternenkaisers bereits seit Jahrtausenden unmöglich sein. Oder aber das, was bei der Tat des Vaters entstanden ist, geht mit dem Tod eines der Zwölf nicht verloren. Letzteres wäre zumindest mit Smeeths anderer Aussage vereinbar, dass selbst der Tod aller zwölf die ursprüngliche Veränderung der Existenz nicht mehr rückgängig machen könnte.

Und Laasve hat mich noch aus einem anderen, wahrscheinlich völlig überdrehten Grund beschäftigt.

Der Name kommt im Roman nur einmal vor. Im Litauischen bedeutet laisvė „Freiheit“, und Laasve liegt zumindest klanglich ziemlich nah daran. Gleichzeitig lässt sich LAASVE exakt zu A SLAVE umstellen.

Das kann natürlich purer Zufall sein.

Falls nicht, wäre der Name für eine der Zwölf ziemlich böse gewählt: frei vom natürlichen Tod und gerade dadurch an ein endloses Leben gebunden.

Ganz ausschließen würde ich Wortspielereien bei Eschbach zumindest nicht. Im selben Roman erklärt Smeeth ja ausdrücklich, dass der legendäre Name „Asiranis“ aus den Anfängen von Asido, Ratweke und Nisidi zusammengesetzt wurde.

Am Ende lande ich deshalb ungefähr hier:

Smeeths Vater wollte zwölf Menschen hervorbringen, die nicht mehr der natürlichen Endlichkeit unterliegen. Dafür musste er etwas an der Ordnung verändern, die Anfang und Ende überhaupt miteinander verknüpft. Die zwölf Kinder wurden als sechs männlich-weibliche Paare unter dieser veränderten Bedingung geboren. Bei ihnen zeigt sich der Bruch als unendliche Lebenslinie; kosmologisch wäre das Gegenstück eine Existenz, die ebenfalls nicht mehr in ihren ursprünglichen Zyklus zurückfindet.

Und vielleicht erklärt das auch die Sache mit der Erlösung.

Die Legende sagt, dass die Zwölf keine Erlösung finden können, die Sehnsucht danach aber behalten. Smeeth selbst fürchtet später sogar den Gedanken, tatsächlich bei Gott anzukommen: Wenn alle Fragen beantwortet und alle Sehnsucht gestillt wäre, bliebe ihm danach trotzdem noch ein unendliches Leben.

Vielleicht hat sein Vater seinen Kindern also gar nicht das „ewige Leben“ gegeben, jedenfalls nicht im religiösen Sinn.

Er hat ihnen endloses Leben gegeben.

Und ihnen dafür die Endlichkeit genommen, die normalerweise überhaupt erst ermöglicht, irgendwann anzukommen.

Keine Ahnung, ob ich damit irgendwo in der Nähe von Eschbachs eigener Idee bin oder ob ich inzwischen einfach ein zweites Buch über Quest erfunden habe. Aber mich lässt die Kombination aus „Gleichgewicht der Existenz“, Smeeths Asymptote, den sechs Zwillingspaaren und der Tatsache, dass der Sternenkaiser ausgerechnet alle zwölf braucht, nicht mehr los.

Ich hab gesehen, dass es ein Gespräch zwischen Andreas Eschbach und Thomas Thiemeyer mit dem Titel Die letzten Geheimnisse um Quest gegeben hat. Hat das zufällig jemand gelesen? Wird dort etwas über Smeeths Vater oder die Zwölf gesagt?

Und vor allem: Hat irgendwer eine bessere Idee, warum es sechs Frauen sein müssen, die jeweils genau einen Jungen und ein Mädchen zur Welt bringen?


r/buecher 15h ago

Empfehlung erbeten Was sagt der Kanon zu Liebeskummer?

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Ich suche nach Klassikern europäischer Romanliteratur ca. 1850-1950, die sich mit Liebeskummer beschäftigen, Richtung Anna Karenina (weniger einschlägig natürlich auch okay!). Danke!


r/buecher 14h ago

Diskussion Nele Neuhaus nicht mehr so gut? Spoiler

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Ist hier noch jemand der das neue Buch von Nele Neuhaus liest und mir mal sagen kann ob ich mir das nur einbilde, dass das Buch irgendwie nicht so gut ist wie die anderen in der Taunus Reihe davor.

Ich finde die Story wie bisher gut und der Fall ist auch interessant, aber irgendwie hält es mich nicht so dass ich unbedingt weiterlesen will.

Das Foto (Achtung Spoiler) war eine Stelle wo mir am aktivsten aufgefallen ist, dass sich das Erzählte irgendwie komisch anfühlt.

Vielleicht nicht das beste Beispiel aber naja.

Danke


r/buecher 14h ago

wer kann helfen

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ich habe seit einigen Jahren eine Leseblockade, was kann ich am besten dagegen machen, was ärgerlich ist, d ich immer ein Bücherwurm war und liebend gerne Literatur Podcasts hören habe sogar eBook Reader aber kann mich nicht aufraffen.... gibt's da eine Lösung oder Tipps


r/buecher 17h ago

Titel: Fantasybuch ca. 2009 gesucht – Mädchen muss zur Strafe gegen ein Monster kämpfen ( Nebenhandlung)

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Titel: Fantasybuch ca. 2009 gesucht – Mädchen muss zur Strafe gegen ein Monster kämpfen

Ich suche ein Buch, das ich ungefähr zwischen 2008 und 2010 gelesen habe. Ich habe es auf Deutsch gelesen, weiss aber nicht, ob es ursprünglich auf Deutsch erschienen oder aus einer anderen Sprache übersetzt worden ist. Es kann also durchaus sein, dass es gar keine englische bzw. US-Ausgabe gab.

An Titel, Autor, Figuren oder die eigentliche Handlung kann ich mich leider kaum noch erinnern.

Ich glaube, es war Fantasy, vielleicht Dark Fantasy oder Fantasy/Mystery. Es war eines meiner ersten Bücher aus dem Fantasy-Bereich, deshalb bin ich mir beim Genre nicht mehr ganz sicher.

Es gibt allerdings eine Szene, die mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist. Es ist mir fast ein bisschen peinlich, dass ausgerechnet diese Szene hängen geblieben ist, aber irgendwie hat sie sich eingebrannt.

Das ist leider wirklich die einzige Szene, an die ich mich noch erinnern kann:

  • Die Hauptfigur war ein Mädchen bzw. eine junge Frau.
  • Sie wurde zur Strafe gezwungen, gegen ein Monster/eine Kreatur zu kämpfen.
  • Sie verlor den Kampf.
  • Danach wurde sie von der Kreatur von hinten sexuell missbraucht.
  • Die Beschreibung war, soweit ich mich erinnere, ziemlich brutal. Ich habe eine sehr vage Erinnerung daran, dass für die Penetration ein Wort verwendet wurde, das ungefähr wie „einhacken“ klang. Ich bin mir aber absolut nicht sicher, ob das wirklich das genaue Wort war.
  • Ich glaube, dass diese Szene nur eine Nebenhandlung bzw. eine einzelne Szene war und nicht das eigentliche Thema des Buches.

Leider weiss ich sonst fast nichts mehr. Weder Namen der Figuren noch Cover, Ende oder die genaue Fantasywelt sind mir geblieben.

Ich könnte das Buch damals in der Schweiz oder in Deutschland gekauft haben, weiss aber nicht mehr genau wo. Sicher ist eigentlich nur, dass es damals als deutschsprachiges Taschenbuch hier erhältlich war.

Ich weiss, dass die Beschreibung sehr vage ist. Gerade weil die Szene aber ziemlich ungewöhnlich ist, hoffe ich, dass jemand das Buch vielleicht erkennt.

Kommt das jemandem bekannt vor? Auch ein möglicher Titel, Autor, eine Reihe oder ein Cover würde mir schon helfen!


r/buecher 15h ago

Buch gesucht Buchsuche Jugendbuch/Dystopie 2000er

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Guten Abend,

ich suche ein Jugendbuch zu folgenden Inhalt:

Es spielt in der Zukunft, etwas hat die Erde verwüstet und die Städte sind nicht mehr bewohnbar. Ein Mädchen sucht etwas bestimmtes und geht mit einem Pferd auf Reisen (sollte sie glaube ich nicht tun). Sie muss einen Fluss überqueren, dieser ist eine natürliche Grenze. Sie trifft auf einen Jungen der sie begleitet. Irgendwann verliert sie ihr Pferd an Menschen (oder nicht mehr Menschen) welche in den Trümmern der alten Städte hausen. Die wollen das Essen weil sie so großen Hunger haben, das Mädchen und der Junge können entkommen.

Mehr weiß ich leider nicht.

Müsste das Buch Ende der 90er, Anfang 2000er gelesen haben, dunkles Cover.

Ich danke im Voraus für eure Mühen.


r/buecher 22h ago

Empfehlung erbeten Vampire und andere Unholde

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Nach dem ich in den letzten Wochen "Frankenstein" und "Dracula" gelesen und jetzt zu Release auch "The Blood of Dawnwalker" gespielt habe ist mein Untotenhype gerade in durch die Decke geschossen.

Nun viel mir heute dieses Buch in den Schoß und ich freue mich darauf auch dieses Werk zu verschlingen.

Kennt ihr denn noch wirklich gute Bücher aus der Richtung?

Bitte keine Darkromance Vorschläge.


r/buecher 12h ago

Empfehlung erbeten Feministische Lektüre Tipps

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Ich würde meinem Bruder gerne ein Buch empfehlen dass ihm Feminismus näher bringt, bzw. aufzeigt wie das Patriarchat Frauen strukturell unterdrückt.
Er hatte bereits schon mal ein Buch dazu geschenkt bekommen, das ihm allerdings zu wütend geschrieben war und er es deswegen nicht lesen wollte. Die Wut der Autorin auch auf „Männer“ haben bei ihm direkt Gegenwehr und trotz ausgelöst.
Vlt. Habt ihr einen guten Tipp für diesen Fall. Danke.


r/buecher 21h ago

Buch gesucht Auslöschung von Jeff VanderMeer gesucht!

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Das Buch ist (zumindest bei uns in Österreich) vergriffen, die anderen drei Teile gibt es überall, nur den ersten nicht. Ich habe die englischen Teile gelesen, hätte aber noch gern die Deutschen. Aber wo? Kann man anscheinend nur gebraucht kaufen, hats jemand zufällig rumliegen?


r/buecher 2d ago

Diskussion Struggle mit Fitzek

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Hallo zusammen,

endlich ist es passiert. Nachdem mir bei fast jedem Besuch im örtlichen Buchladen ein neues Buch von ihm mit dem Bestseller-Sticker ins Auge springt und mir seit Jahren Freunde und Arbeitskollegen in den Ohren liegen, habe ich ein Buch von ihm gelesen. Dem erfolgreichsten deutschen Autor der aktuellen Zeit.

Eine Arbeitskollegin hat mir letzte Woche „Der Insasse“, „Der Nachbar“ und „Das Kalendermädchen“ in die Hand gedrückt.

Überraschend vorfreudig habe ich dann abends mit „Das Kalendermädchen“ begonnen. Ich hatte hohe Erwartungen, nicht nur, weil seine Bücher so beliebt sind, sondern insbesondere, da ich in einem Interview gehört habe, dass er sehr viel recherchiert, um seinen Geschichten Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Achtung es folgen Spoiler:

Nach den ersten Kapitel, wollte ich das Buch wieder weglegen. Zuerst die Kopie des recht bekannten Pizza-Notrufs. Dann der Umstand, dass zwei Polizisten völlig alleine unterwegs sind und sich erst am Tatort treffen. Anschließend ist der Polizist im ersten Moment Polizeimeister (Dienstgrad direkt nach der Ausbildung im mittleren Dienst) und im nächsten Kommissar (Dienstgrad nach abgeschlossenem Diplom-/Bachelorstudium oder mit Bewährungsaufstieg).
Alles innerhalb weniger Seiten.

Teilweise sind die Sätze reißerischer und mehr „clickbait“ als die BILD-Zeitung. Kapitel 9 endet mit „[Olivia] …rannte in den Messermann hinein.“
Anschließend folgen im nächsten Kapitel
Ausschweifungen über das Aussehen des „Messermanns“, nur um dann zu sagen, dass es der Student von Olivia ist und er ein Brotmesser in der Hand hält und nichts an ihm aggressiv oder bedrohlich ist, wie zunächst suggeriert wird. Was soll das?

Dennoch habe ich das Buch beendet und teilweise wirklich bis zu 100 Seiten in einer Session gelesen. Ich habe mich keineswegs gequält, im Gegenteil, es war spannend, aber ich habe mich oft vom Autor verarscht gefühlt. Die absolut realitätsferne „Trennung“ durch Julian, indem er zwei Schauspielerinnen engagiert, damit Olivia glaubt, er würde eine Beziehung mit zwei jungen Studentinnen gleichzeitig führen, damit sie ihn hasst und seinen Tod besser verkraftet. Aber was ist mit der Tochter, die ebenfalls dem Tode näher steht, als dem Leben. Der bürdet er damit auf, dass sie mit ansehen muss, wie die glückliche Ehe der Eltern zerschmettert wird? Sehr an den Haaren herbeigezogen, um später einen Überraschungseffekt zu erzeugen.

Warum suggeriert er bewusst über mehrere Kapitel, dass Andrea eine Frau ist, nur um später den Plot-Twist zu droppen, dass mit Andrea der italienische Männername gemeint war.

Jedes Mal wurde Spannung erzeugt und bei der Auflösung dachte ich meistens: „Hä? Das ist jetzt die Erklärung?“
Es hat sich für mich häufig wie eine Light-Verison der Auflösung von Lost angefühlt.

Jetzt sitze ich da, hatte ruck zuck das Buch durch, war währenddessen unterhalten, aber es lässt mich mit einem sehr unbefriedigenden Gefühl zurück.
Wie Essen bei McDonald‘s. Währenddessen schon ganz geil, aber hinterher fragt man sich, ob das unbedingt hätte sein müssen.

Wie steht ihr zu Fitzek und den aufgelisteten Steine, über die ich beim Lesen gestolpert bin?
Habe ich einfach das falsche Buch von ihm gegriffen und in anderen ist es besser geschrieben oder ordnet er wirklich jede Logik dem gewünschten Effekt unter?

Würdet ihr es an meiner Stelle sein lassen oder habt ihr alternative Empfehlungen?

Ich freue mich darauf, die Antworten zu lesen.


r/buecher 1d ago

Fotos Büsten meiner Lieblingsautoren

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Wollte nur mal die Büsten meiner Lieblingsautoren Jack London und Dostojewski teilen😊


r/buecher 1d ago

Diskussion Welches Buch hat euch von der ersten Seite an gefesselt?

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Welches Buch hat euch von der ersten Seite an gefesselt? Oder sogar vom ersten Satz?


r/buecher 1d ago

Diskussion Hat hier jemand "Ich, Hannibal" gelesen?

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Von Judith & Christian Vogt. Es dürfte ein ziemlich niches Buch sein; zumindestens habe ich beim Suchen noch nie einen Austausch dazu gefunden. Ich habe es vor Monaten gelesen und es hat mir super gut gefallen, diese Mischung aus historischem Hintergrund, Fantasy und realen Machtgefällen sowie den unterschwelligen philosophischen Fragen über Menschen, Krieg und Gewalt. Die Storyline Richtung Ende mit dem Minotauren fand ich ein bisschen zu schräg, aber sonst hätte ich nichts mehr in Erinnerung, das mir negativ aufgefallen wäre.


r/buecher 1d ago

Comeback von Thomas Glavinic? Empfehlungen für ähnliche Autoren gewünscht!

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https://www.derstandard.at/story/3000000337984/thomas-glavinic-ein-guter-roman-ist-klueger-als-der-autor?ref=article

Ich bin schon sehr gespannt, wo die Reise von Thomas Glavinic noch hinführen wird! Ich bin jedenfalls ein großer Freund seiner Bücher und freue mich sehr auf Fortsetzungen.

Gibt es aus der Community Empfehlungen für ähnliche Autoren und Bücher, um die Wartezeit zu überbrücken? Ich würde mich sehr über viele Empfehlungen freuen!


r/buecher 1d ago

Empfehlung erbeten Lohnt es sich, dieses Buch fertigzulesen?

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Wie der Titel schon sagt, steck ich in diesem Buch fest und bin unentschlossen, ob ich es zu Ende lesen soll ... Bin mittlerweile bei Seite 211 und naja, normalerweise weiß ich bis dahin, ob ich ein Buch beenden will oder nicht. Aber bei diesem bin ich zwiegespalten . Einerseits find ich den Schreibstil gut und auch die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, auf der anderen Seite find ich halt die Grundidee, dass ein 34-jähriger eine Affäre/ Liebesbeziehung mit einer 15-jährigen hat, persönlich ziemlich fragwürdig...und die Charaktere sind bisher auch recht oberflächlich und stereotyp. Ich hab allerdings einige richtig positive Rezensionen gelesen und bin daher so unentschlossen ob ich dem Buch nicht doch noch eine Chance geben soll.

Edit: Außerdem geht mir "der Fabelhafte" sowas von auf die Nerven!

An diejenigen, die es schon gelesen haben, soll ich dran bleiben?


r/buecher 2d ago

Literatur-News Buchempfehlung Nr. 5

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Jaroslav Rudis: Wo die Toten sprechen
Roedtrip durch europäische Friedhöfe mit dem Saab bzw. weissen Sarg. Zu empfehlen ☺️